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Die Stationen meines Lebens

Es gibt vieles, was das Leben eines Menschen interessant und lebenswert macht. Erfahrungen und Situationen die uns prägen und zu dem machen was und wer wir sind. Vorstellungen und Gedankenwelten in denen wir uns bewegen und aus denen heraus wir unsere Wahrnehmung der Welt definieren.

Gerade diese Dinge sind es aber oft die wir zu kurz und viel zu wenig mit uns lieben Menschen diskutieren und bewegen. Manchmal weil es einfacher scheint und manchmal weil man vielleicht auch nicht gewillt ist an den Seelentüren der Mitmenschen zu rütteln, weil es einfach Arbeit macht sich mit dem auseinander zu setzen, was sich dann vielleicht daraus ergibt.

Die einzelnen Stationen meines Lebens möchte ich hier nicht darstellen. Die können Sie wenn Sie mögen auf meinem Xingprofil oder auf Facebook lesen. Was ich hier aber darstellen möchte, ist weshalb ich mich entschieden habe, nicht meinen Namen auf meinen Büchern zu veröffentlichen, sondern den Namen Fried-ra-sum.

Wie alles im Leben hat auch das natürlich eine Geschichte. In meinem Fall könnte man auch sagen liegt in ihr der Weg meiner geistigen Entwicklung, so wie ich ihn erlebt habe.
Ich bin davon überzeugt dass wir Menschen mehr sind als eine Zusammenstellung von Atomen und Molekülen, die sich zu einem Klumpen Fleisch formen um innerhalb eines Erdenlebens sich den Tieren gleich mit Nahrung zu versorgen, zu schlafen und eigene Bedürfnisse zu befriedigen. Wir sind hier, weil wir eine Aufgabe haben, etwas lernen dürfen (und sollen) und um die Welt ein Stück weit besser zu machen als sie es vor uns war. Wir sind Menschen, deren Innerstes strahlendes Licht ist. Nun ja, zumindest wenn wir das Licht in uns entsprechend entwickeln und zur Reife bringen. Der Geist in uns, ist wie ein Rohdiamant der geschliffen und gehobelt werden soll um rein und klar zu erstrahlen in der Welt. Wir selbst haben dabei die Möglichkeit zu entscheiden, ob wir selber schleifen und hobeln, was sehr viel Freude machen kann oder ob wir uns schleifen und hobeln lassen, was in der Regel mit Schmerzen und sogenannten „Schicksalsschlägen“ zu tun hat.

Das wichtigste was wir Menschen in unserem Leben lernen können, ist uns als Menschen weiter zu entwickeln. Uns einzufügen in die Gesetze der Schöpfung. Mit ihr zu schwingen und uns unserer selbst dabei immer bewusster zu werden. Mein Schwingen begann mit dem Erlernen von Tai Chi. Einer Bewegungsmeditation und Kampfkunst aus dem Reich der Mitte. Das Konzentrieren auf den Augenblick, das Tun ohne zu tun und vor allem das nach Innen lauschen öffneten mit den Jahren meine Wahrnehmung für Energien. Dies wurde dann gefördert durch die Arbeit mit den Neurologischen Ebenen wie man sie aus dem Neuro-linguistischen Programmieren (NLP) kennt. Das Arbeiten mit Seelenanteilen war und ist immer wieder eine spannende und sehr beglückende Arbeit, die dann für mich schließlich zur Quantenheilung und dem Matrixen führte. Das heißt, zu der bewussten Arbeit mit dem Quantenfeld. (Mehr dazu können Sie in meinem zweiten und dritten Buch lesen.)

Der Name Fried-ra-sum wurde mir während einer Matrixarbeit (Bewusstseinsarbeit) gegeben. Im Bild ausgedrückt könnte man das übersetzen mit „Der-friedlich-durch-die-Wolken-Gehende“.
In dem Sinne verbinde ich mit diesem Namen meine ureigenste innerste Persönlichkeit. Und weil mir dieser Name und dass, was ich für mich damit verbinde wichtig ist, habe ich beschlossen, ihn auf meinen Büchern zu nutzen. Ohne die Entwicklung, die mich zur Quantenarbeit und zu diesem Namen geführt hat würde es den Verlag und die Bücher nicht geben. Für mich persönlich ist der Verlag und jedes einzelne meiner Bücher ganz eng mit dem Namen Fried-ra-sum verbunden.